(22.1.2026)
Ren und Norgrim spielen Messerwerfen. Als die anderen bemerken, dass Melkorka weg ist, gehen sie sie suchen. Als sie ihre Hin- und Rückspur kreuzen, schickt Ren Tyrion weiter und die anderen folgen der Spur zurück, wo sie Melkorka in den Wurzeln eines Baums schlafend finden. Sie wekcne sie Melkorka auf und sie kehren zur Siedlung zurück, wo alle direkt schlafen gehen. Tyrion kommt auch zurück, nachdem er tatsächlich den toten Teil des Waldes gesehen hat.
Am nächsten Morgen entschuldigt sich Don bei Melkorka, dass er alle Magier über einen Kamm geschoren hat, als es um die Zerstörung des Schädels ging - Don ist Magiern gegenüber misstrauisch. Es ging um Magister Azthredar. Dann verlassen bis auf Norgrim alle die Hütten und Ren bohrt nach, was gestern Nacht geschehen ist. Melkorka behauptet, sie wäre in einer Vision hängen geblieben und fragt dann nach einer Heilperson für Norgrims Rücken. Hathol verweist sie an Pelliel und geht Norgrim wecken. Pelliel stellt fest, dass Norgrim jemand in der Traumwelt verärgert haben muss, aber sie kann ihn heilen. Danach fragt Melkorka Don nach der Burg von der letzten Nacht. Er kennt sie, denn es handelt sich um Norgar, hoch im Norden nahe der Weiten Wiese der Ungewissenheit - etwa drei Wochen vom Wald der Unerwarteten Pfeile entfernt. Frustriert, weil sie nicht weiß, wo sie jetzt hinfahren soll (Horst der Alten oder Norgar), geht Melkorka sich erst einmal im See waschen. Danach gehen die Helden zu Orchendil und fragen ihn nach der Traumebenenbedrohung. Er meint, sie müssten die Albtraumebene betreten und sich bei dem Verursacher entschuldigen oder ihn besiegen. Aber zuerst sollen sie das Opfer noch mal befragen, denn die Albtraumebene lässt die normale Welt normalerweise in Ruhe. Alternativ könnte es auch eine Kombination aus Fluch und einem negativen Traum sein, ODER dass jemand auf der Albtraumebene mit Norgrim Kontakt aufnehmen wollte. Auf die Ebene kommt man nur durch verzauberte Spiegel. Dann fragt Melkorka ihn nach den Dienern des Lichts. Sie waren wohl eine Zweckgemeinschaft, die gegen das Feuer gekämpft hat, als der Wald noch alles bedeckt hat. Das Feuer ist dabei eine Gemeinschaft, die die Welt brennen sehen wollte - vor etwa 1000 Jahren. Dann unterbricht Oliver und fragt, dwas die ganze Fragerei eigentlich soll. Sie streiten kurz, dann erzählt Melkorka von den Stimmen und der Burg Norgar. Daraufhin schlägt Norgrim vor, alle Karten auf den Tisch zu legen. Orchendil verlässt das Haus für unsere Aussprache. Norgrim erzählt, dass er in dem Alptraum von einem Drachen verfolgt wurde. Oliver weiß, dass echte Drachen das nicht machen würden. Don vermutet, dass die Wunden von einem psychischen Trauma auf den Körper übertragen wurden. Oliver hatte zuvor gesagt, dass er uns blind vertraut, deswegen setzt Melkorka an, auch noch mehr preiszugeben, aber in dem Moment kommt Orchendil zurück. Die anderen bemerken es und schicken ihn noch mal weg. Dann erzählt sie von der Flammenden Frau und alle weiteren Details, zeigt ihnen ihre leuchtenden Augen und erzählt von ihrer Herkunft aus dem Rachen. Daraufhin erzählt Ren, dass er auch erst zaubern kann, seitdem er sich im Rachen verlaufen hatte. Sie spekulieren ein bisschen, dann kommt Orchendil wieder. Er bietet ihnen ein eigenes Baumhaus an, aber sie wollen noch am selben Tag aufbrechen. Orchendil besteht aber darauf, eine Verabschiedungsgruppe zusammenzurufen und Oliver geht noch Hathol besuchen. Dort schenkt er ihm seinen Bogen und Hathol Oliver im Gegenzug einen 2,5 Meter Ast aus Gundiholz.