Spieler: Julian Rules: Human Bard

Geschichte

Igorr ist das Kind einer Vergewaltigung von Plünderern an einem nomadischen Stamm von
Elfen. Seine elfische Mutter Mayaa zog ihn alleine groß. Schon früh lernte er durch seine
Geschichte seine menschliche Seite zu hassen.
Eines Tages, im Alter von 8, beim Weiterzug des Stammes stieß Igorr über die geschändete
Leiche des bekannten elfischen Barden Elfis. Er führte keine Wertsachen mehr mit sich, sein
ganzes Geld war gestohlen. Das einzige wertvolle, das er neben seiner getragenen Kleidung
noch bei sich trug, war seine Laute.
Er versuchte sich an der Laute zwei Jahre lang mit mäßigem Erfolg. Er hatte niemanden um
sich, der es ihm beibringen konnte. Nur hin und wieder traf er auf einen Barden, der ihm ein
bisschen was gezeigt hatte.
Im Alter von 10 Jahren jedoch drehte sich der Spieß. Der Dekan der Bardenschule zu Syracus,
Arimor Dertesto, traf auf Igorr und war zugleich entzückt und verwundert wie ein 10-Jähriger
halbelfscher Nomade zu solch einer wertvollen Laute kam.
Er fragte den Jungen, ob er sie ihm abkaufen könne. Der Jung verneinte. Alles, was er hatte,
war diese Laute. Schließlich einigten sich die Beiden die Laute der Akademie als lebenslange
Leihgabe bereitzustellen und im Gegenzug bekam Igorr ein Stipendium.
Von da an lebte er bei der Akademie. Er lernte dort mehrere Instrumente. Neben der Laute
Horn und Gambe.
Im Alter von 18 Jahren verließ er die Akademie und verdiente seinen Unterhalt als
wandernder Barde. Mit 20 Jahren wurde er gefunden vom Veranstalter der Bühn‘ zu
Vallenheim, Agnar Merkanta, und eine große Karriere begann mit den Liedern „Sie ist mir
abgeneigt“ und „Besonders langes Huhn“. Bei Auftritten sorgte er mithilfe seiner
Lichtermagie für Lichteffekte.
Als gutaussehender Barde hat Igorr Probleme damit, abgeblitzt zu werden. Gerade wenn er
dabei gedemütigt wird. Da bei Wut seine väterliche Seite hervorkommt und er pyromanisch
wird und Sachen anzündet, hatte er bei jeder Abfuhr bisher etwas angezündet. Schlimmer
wurde die Unkontrolliertheit, nachdem seine Managerin, Jena Schottmann, ihn hintergangen
hatte, indem sie, als seine Karriere größtenteils vorbei und abgeklungen war, den Großteil
seines Geldes klaute, und mit einem Hubert Hubertus durchbrannte.
Als Igorr sich seines Scheiterns klar wurde, begann für ihn eine Krise. Er betrank sich mit
Alkohol und nahm andere Drogen. In dieser Zeit begann Igorr auch seine Pornokarriere. Ernahm bei öffentlichen Sexdarstellungen teil und man konnte Akte mithilfe von Magie in
Form von sich bewegenden Bildern auf Papier festhalten. Diese waren zwar teuer, aber
trotzdem beliebt.
Den Großteil des Geldes, das er über beide Karrieren verdiente (oder was davon übrigblieb),
spendete er an wohltätige Zwecke. Doch das genügte ihm nicht. Er wollte Menschen noch
mehr helfen. Unter anderem, um die Taten seiner schreckliche Seite zu kompensieren. Somit
suchte er Menschen, denen er helfen konnte und tat sein Bestes.

Mögen/Nicht mögen

Igorr ist eine zum Hedonismus neigende Person. Alkohol und Drogen spielen weiterhin eine
Rolle in seinem Leben. Auch Sex ist ein großer Teil seines Lebens. So hat er einen Hang, mit
Frauen einnächtigen Beischlaf zu betreiben. Zudem kompensiert er seine Sexsucht durch das
Teilnehmen an pornografischen Vorstellungen. Durch seine ehemalig erfolgreiche
Musikkarriere erkennen ihn schwärmende Frauen wieder. Jedoch ist Igorr auch ein Mensch
mit Bindungsangst.

Zudem liebt Igorr Essen und eigentlich auch das Kochen. Nur hat er Angst, in der Küche Hand
anzulegen, nachdem er einst einen Mann aus seinem Stamm während eines Besuches
desselben aus Versehen mit giftigen Pilzen bekocht hat. Die Folgen der Pilze waren ein
Verbrennungen auf dem ganzen Körper und der Verlust des Schmerzgefühls und der
Stimme. Ob ihm der Mann je verziehen hat, weiß Igorr nicht. Dieser verschwand noch in
derselben Nacht vom Stamm und ward seitdem nie wieder gesehen.
Aufgrund seiner Geschichte verabscheut Igorr seine menschliche Seite. Er hasst es Halb-Elf,
besonders, Halb-Mensch genannt zu werden. Lieber wäre er ein voller Elf.
Auch hat seine väterliche Seite bei ihm einige Spuren hinterlassen. Er verspürt einen Drang
zum Chaotic Evil. Auch wenn er diesen meist unterdrücken kann. In manchen Situationen
kann er diesen Drang nicht mehr aufhalten. Besonders bei Wut. Und Verlust seines Fokus
durch Langeweile (weil er gerade keine Aufgabe hat) sowie unter Einfluss von Drogen und
Alkohol. Doch trotzdem versucht er dies mit dem kleinsten menschlichen Schaden
auszuleben, auch wenn ihm das nicht immer gelingt.
Noch mehr Hass verspürt er gegenüber seinem leiblichen Vater. Nur weiß er nichts über ihn.
Einzig ein südwestlicher Dialekt blieb der Mutter im Kopf.

Wichtige Menschen

Beste Freunde im Elfenstamm: Ybirr und Ybaa (Geschwister). Sehr guter Magier und
herausragende Bogenschützin.

Ziele

Bardanova war ein legendärer bardischer Frauenheld. Er hatte 116 Frauen. Igorr will diese
Zahl übertreffen. Bisher hatte er 69 Frauen.
Seinen leiblichen Vater will er töten. Nur weiß er, dass er ihn nie wieder finden wird.
Jena und Hubertus finden und dann über ihr Schicksal entscheiden.