(19.11.2025)

Die Helden folgen Mirilyn durch die Hühle zu einem Teich mit klarem Wasser, auf dessen Boden eine Steinformation liegt. Mirilyn meint, dass hier alte Druidenmächte am Werk sind, und dass sie dadurch an den gewünschten Ort kommen. Sie verabschieden sich von ihr und springen nacheinander in den Teich. Sie sinken langsam durch das Wasser und landen mitten in einem Wald. Auf dem Weg durch das Portal hört Melkorka eine tiefe Frauenstimme sagen: “Tochter des Lichts, wir brauchen dich … Wir sind die Diener des Lichts … Du findest uns im Herzen des Hains, der alles bedeckt. Das Feuer im Inneren wird alles verbrennen.” An der Stelle, an der die Helden im Wald landen, stehen Steinsäulen, die den Steinen in Mirilyns Teich entsprechen. Außerdem sehen sie eine Waldelfe, die etwas auf dem Boden (unter)sucht. Sie sprechen sie an, und sie stellt sich als Adanedhel vor. Sie ist eine “Naturdolmetscherin” und fertigt eine Karte der Region an. Sie unterhalten sich kurz - sie weiß leider nicht, was oder wo der Hain, der alles bedeckt, liegt. Dann gehen Norgrim, Oliver und Renault mit Adanedhel zu ihrem Lager, während Don mit Melkorka zurückbleibt, weil sie noch zur Ruhe kommen und beten möchte. Melkorka bekommt zwar keine Antwort auf ihre Fragen, aber immerhin hat sie das Gefühl, dass ihr jemand zuhört. Als die Sonne untergegangen ist, kommt Melkorka aus ihrer Meditation zurück und nutzt die Zweisamkeit mit Don, um ihn (nochmal) ihr Beileid bzgl. seines Meisters aus. Don zitiert ihn - “Lass die Vergangenheit ruhen; sie ist nur ein Traum, der schon lange vorbei ist” - woraufhin Melkorka sagt, dass sie ihre Vergangenheit nur verdränge. Dann schließen sie zu den anderen auf. Währenddessen berichtet Oliver von Howe Whitmore und Adanedhel erzählt, dass sie eigentlich auf der Suche nach ihrem Vater ist. Ihre Mutter sei früh gestorben und meinte, dass ihr Vater aus von der Elfensippe aus dem Wald der Unerwarteten Pfeile stamme, aber sie Adanedhel davon abgeraten habe, den Wald zu betreten. Daraufhin bietet Oliver an, dass sie mit ihnen den Wald zu den Elfen gehen kann - Oliver hat von der Jagd auf den Alphawolf noch Kontakte zu der Elfensippe, die dort lebt. Außerdem können ihnen die Elfen vielleicht mit Howe helfen. Sie nächtigen an Adanedhels Lager und brechen am nächsten Morgen auf. Auf dem Weg sehen sie die Spuren eines riesigen Wolfrudels, die in den Wald hinein führen. Die Helden wandern einige Stunden durch den Wald, bis sie auf Cauradalin, eine Elfe treffen, die Oliver kennt. Bei ihr sind noch ein paar andere Elfen, unter anderem Hathol, der mit Oliver damals gegen die Wölfe gekämpft hat. Sie berichten von Howe und Adanedhel, stellen sich vor und dürfen dann mit den Elfen zu deren Siedlung gehen. Alle Einwohnenden schauen sie fasziniert an; sie sind seit langem die ersten Besuchenden im Dorf-, weshalb Melkorka ihnen zuwinkt und Oliver Schal Tricks machen lässt. Cauradalin, die Anführerin zu sein scheint, meint, dass in der letzten Zeit vermehrt Wölfe gesichtet wurden, unter anderem auch vier Alphawölfe. Sie führt die Helden zum Dorfältesten namens Orchendil. Oliver berichtet von Howe und Orchendil sagt ihnen die Unterstützung der Elfen zu. Sie kämpfen schon seit langem gegen die Alphawölfe, die eine Pervertion der Natur darstellen. Orchendil schlägt vor, den Ältestenrat einzuberufen, und Adanedhels Nachforschungen aufzuschieben. Aber er kann ihr auf jeden Fall sagen, dass ein Elternteil aus der nordöstlichen Region namens Caloria stammen muss. Dann zieht Orchendil los, um den Rat zusammenzurufen.