Lissen war einst die Stadt der Freude, Liebe und der Feste, und das sieht man auch heute noch. Lissen war schon immer eine Stadt, die von Lomen behütet wurde und so war Lissen wie sonst nirgends von Liebe, Sex, Wein und Festen bevölkert. Die eingestürzten Gebäude sind meist aus weißen Steinen mit goldenen Verzierungen gefertigt und die prunkvollen Formen und der Stuck suchen ihres Gleichen. Doch seit der Schlacht der Flammen hat der Russ die Mauern dunkel gefärbt und in der Stadt findet man unzählige verbrannte Skelette, die durch das Feuer auf 40% der Größe geschrumpft sind. Der gewaltige Tempel des ewigen Feuers im Zentrum der Stadt ist vom Feuer und vom Ruß verschont geblieben und man munkelt, dass die 3 verbliebenen Ewigen Jungfrauen dort nach einer vierten Jungfrau suchen, um das Feuer wieder zu entfachen.

Halle des ewigen Feuers

Es gab in Lissen eine Tradition, in der die Bevölkerung der Göttin der Freude Lomen das opferten, was sie am höchsten schätzen. So opferten die vier Ewigen Jungfrauen stellvertretend für die Bevölkerung ihre Liebe, Sex, Wein und Feste. Diese Jungfrauen wurden mit der Volljährigkeit ausgewählt und hatten die Aufgabe, im groben Tempel von Lissen, der Halle des ewigen Feuers, für das Feuer zu sorgen. Denn es hieß, dass wenn eine der Jungfrauen sich Lomen hingibt, das Feuer erlischen würde und somit, der Legende nach, ein großes Unglück über Lissen bringen soll. So füttern die ewigen Jungfrauen jeden Tag das Feuer mit frischem Holz und hielten sich aus dem allgemeinen Trubel der Stadt heraus.