Zignar ist eine Flüchtlingsstadt in der Nähe von Worroc. Sie wurde im Jahre 697 gegründet, als Olagel fiel und die Flüchtlinge in Worroc abgewiesen wurden. So bauten die Vertriebenen, wie sie aufgrund ihrer Herkunft später genannt wurden, zuerst provisorische Zelte und später dann Holzhütten. So besteht Zignar heutzutage aus wenigen Holzhütten und vielen Zelten, die in kleinen Grüppchen zusammenstehen. Die ganze Stadt wirkt wie ein riesiger Jahrmarkt, und wer hindurchläuft, wird von allen Seiten mit Angeboten und Versprechungen überhäuft. Alles in allem geben sich die Bewohner viel Mühe, nach Außen hin beschwingt und unbeschadet zu wirken, so kann man hier unzählige Sänger, Tänzer und Akrobaten finden. Doch eigentlich steckt Zignar bis zum Hals in der Schlinge, denn da es so nah an den Grausamen Schattenzähnen liegt und keine Stadtmauern oder ähnliches gibt, hat es hier zwielichtiges Gesindel sehr leicht, und somit ist die Zahl der Heuchler und Diebe in Zignar auch so hoch wie sonst nirgends in Madea.
Viele Halbelfen, Gnome, Tieflinge und andere nicht-Menschen, die in Velugar vertrieben wurden, sind nach Signal geflohen, was für die restlichen skeptischen Bewohner von Velugar die Sündhaftigkeit von Zignar noch unterstreicht.