Der Forst der unzählbaren Wunder ist ein gewaltiger Wald im Osten Madeas. Ein großer Bestandteil des Lebens im Forst der unzählbaren Wunder ist de Regen, der in kurzen und unregelmäßigen Abständen von Norden, Westen und Osten auf den Wald hereinrasselt. So gibt es etwa genau so oft Regen wie Sonnenschein und der Wald und seine Bewohner haben sich an dieses feuchte Klima gewöhnt. Im Forst der unzählbaren Wunder gab es schon immer verschiedene Fraktionen, die friedlich nebeneinander her leben. So gab es das Volk Madoras, Firbolge und noch viele viele mehr. Manche von ihnen haben festgelegte Gebiete, manche ziehen durch den Wald, doch eines haben sie alle gemeinsam: die Verehrung und den Respekt dem Wald und damit der Natur gegenüber. 

Der Forst ist jedoch keineswegs ungefährlich, denn nicht alle Völker sind Fremden freundlich gegenüber, manche Verteidigen ihr Gebiet akribisch, mal ganz abgesehen von den Monstren, die in den weiten Waldgebieten hausen. Es ist äußerst selten, dass Eindringlinge von außen, wie z.B. die Goblins im Osten, in den Wald eindringen, denn er genießt einen gewissen Ruf. So gibt es in allen Ländern um den Wald unglaubliche Legenden über die sagenhaften Wunder, Monstren, Schätze, Wesen, Tiere und Gesetze des unendlichen Waldes.

Geographie

Begrenzung

Er wird im Westen von den Unüberwindbare Berge des Westens , im Osten von den Goblinzipfel begrenzt. Im Süden des Forstes befindet sich das Land Velugar und die Großen Wiesen des Südens, im Norden grenzt Caloria und Qualkalk.

Landschaften:

Reisen im Forst:

Durch den Forst führen keine Wanderwege, da niemand freiwillig sein Leben aufs Spiel setzen will und niemand das Verlangen hat, den Wald zu durchqueren.

Reisezeiten im Forst:

Politik

Als Velugar anfing, den Forst der unzählbaren Wunder abzuholzen, trafen sich Abgesandte jedes Volkes, um ein weiters Vorgehen zu besprechen. Und hier war es das erste Mal in der Geschichte des Forstes, dass sich einige Völker vereinten, um einen gemeinsamen Feind zu bekämpfen. An der Spitze dieses Bundes steht Madora, die schon immer die mächtigste Bewohnerin des Waldes war. Einige Völker weigerten sich jedoch gegen die Menschen, die sie trotzdem als Kinder der Natur sahen, zu kämpfen und kehrten in ihren Teil des Forstes zurück.  Momentan befindet sich hauptsächlich der Wald nah Velugars, als Südosten des Waldes im Krieg, während im restlichen Forst fast alles einen gewohnten Gang geht. 

Glaube

Forst der unzählbaren Grauen

In Velugar nennt man seit Beginn des Axtkrieges den Forst der unzählbaren Wunder Forst der unzählbaren Grauen.