(19.02.2025)
Die Helden gehen in die Taverne der Kulgneraschs und Norgrim und Melkorka bekommen direkt Arbeit aufgedrückt. Anschließend bringen Norgrim, Melkorka und Oliver die Fässer in die Brauerei, während Don auf Renault aufpasst. Auf dem Weg fragt Oliver, ob die Kulgneraschs jemanden kennen, der oder die Infos über Howe Whitmore, den Anführer der Krähenschnäbel, haben könnte. Sie empfehlen, Walkan und ggf Tralash zu fragen. Als sie zurück in die Taverne kommen, ist Renault betrunken und er und Don spielen Axtwurf. Norgrim und Melkorka gehen ihre Geschwister Begrüßen und Treffen Gunmuth Safnidth und Tanhabthîn Safnidth. Sie sind hier, weil sie eine Aufgabe im Rachen der Ungewissheit zu erledigen haben, und Frau Kulgnerasch sie eingeladen hat, bei ihnen zu übernachten. Sie wollen eine Waffer oder so finden, nach der sie dann benannt werden. Der Safnidth-Clan steht wohl loyal hinter der königlichen Zwergenfamilie. Sie verweisen die beiden an Urusch, deren Händler-Schwester. Währenddessen werden die anderen von Cankalam belästigt, einem zwielichtigen Zwerg. Falls die Helden ihn doch noch irgendwann brauchen sollten, finden sie ihn wohl in Grins Schatzkammer. Norgrim und Melkorka holen Essen von Ukrot für alle und kommen dann zurück zu den restlichen Helden. Zufälligerweise ist Walkan zuhause, daher fragt Melkorka bei ihm nach dem Gesuchten Howe Whitmore. Er hat tatsächlich Infos, denn der Typ beauftragt wohl regelmäßig Mitglieder der Tapferen Brüder Helians, um Sachen für ihn aus dem Rachen der Ungewissheit zu holen. Wir planen, den Tapferen Brüdern Helians morgen einen Besuch abzustatten, dann gehen die Helden ins Bett. Oliver möchte sich jedoch noch an Don rächen, weil er zugelassen hat, dass Renault Bier trinkt. Don trainiert noch ein bisschen auf dem Dach und hat das ungute Gefühl, dass er von etwas Unnatürlichem beobachtet wird. Nach dem Oliver Renault ins Bett gebracht hat, trinkt er noch mit Norgrim. Als Don auch ins Bett geht, rollt Oliver viele kleine Metallkugeln in Don’s Zimmer, um sich an ihm zu rächen. In der Nacht träumt Oliver, dass er auf einer Ebene steht und eine Art Wolf um ihn herumschleicht. Gleichzeitig hat er im Halb-Wach-Zustand das Gefühl, dass ein Schatten um sein Bett herumschleicht. Das Tier scheint neugierig und nicht bedrohlich zu sein. In seiner Tasche findet Oliver zwei Leuchtende Lila Steine. Beim Näherkommen verwandelt sich das Tier in etwas echsenartiges, das die Steine an sich nimmt, als Oliver sie ihm anbietet. Scheinbar kann es nicht sprechen. Als das Tier zurückweicht, hinterlässt es Spuren im Schnee, die an einen Drachen erinnern. Gleichzeitig bricht das Eis hinter Oliver direkt auf ihn zu aus der Dunkelheit heraus. Er folgt dem Riss und das Tier folgt ihm. Am Ursprung des Risses findet Oliver ein kreisrundes Loch, das mit Wasser gefüllt ist, - etwas scheint sich von unten durch die Eisdecke gebohrt zu haben. Oliver hüpft hinein.